2014

Die amerikanische Tochtergesellschaft der Kässbohrer Geländefahrzeug AG übernimmt Soft Track Supply, Inc. - einen bekannten Hersteller von Kettennutzfahrzeugen in den USA.
Der 20.000 PistenBully ist ein guter Grund ein wenig zu feiern.

2011

BeachTech feiert 20-jähriges Jubiläum!

Die Entwicklung der BeachTech Strandreinigungsfahrzeuge legte den Grundstein für einen kleinen feinen Produktbereich der Kässbohrer Geländefahrzeug AG, der sich auf dem Markt der maschinellen Strandreinigung in den letzten 20 Jahren zur weltweiten Nummer 1 entwickelt hat.

Erfahrene und ideenreiche Konstrukteure entwickelten Anfang der Neunziger Jahre einen Strandreiniger mit einem neuartigem Reinigungskonzept, das eine besonders individuelle Anpassung an die herrschenden Strand- und Ver-schmutzungs­situationen erlaubte: das patentierte System der Rechen-/Sieb- und Mixtechnik. Nach intensiven Erprobungen und Modifikationen gelangen bereits 1991 die ersten Verkaufserfolge. Das innovative Reinigungsverfahren setzte neue Maßstäbe in einem bisher regional geprägten Markt mit eher landwirtschaft-lichem Gerät.

Immer eine Spur voraus.
In den darauf folgenden Jahren entwickelte sich BeachTech mit technischen Innovationen und neuen Modellen zum Gradmesser für die gesamte Branche. Inzwischen stehen 5 verschiedene Fahrzeugtypen zur Verfügung, die alle Anforderungen in Hinblick auf Stranddimensionen und -bedingungen genauso wie auf finanzielle und technische Möglichkeiten der Kunden erfüllen. Innerhalb weniger Jahre stieg der Absatz auf ein Vielfaches an. 1999 sorgten BeachTech Strandreiniger bereits in 35 Ländern der Welt für unbeschwertes Urlaubs-vergnügen. Und gelten seither zu Recht als die Nummer 1 in Sachen Strandreinigung mit einem Weltmarktanteil von über 50%.

Exotische Einsätze.
Mittlerweile sind BeachTech Strandreiniger in über 70 Ländern der Welt im Einsatz. Von Irland bis Indien, von Südkorea bis Südafrika, von Norwegen bis Neuseeland, von den Vereinigten Emiraten bis in die Vereinigten Staaten - überall zaubern BeachTech Geräte über Nacht gepflegte Strände. Aber auch außerhalb des Strandes kommen immer mehr BeachTech Maschinen zum Einsatz. So reinigen BeachTech Fahrzeuge inzwischen auch Wasserfilteranlagen oder bereiten Felder nach der Ernte wieder auf.

Erfolgreich im Kampf gegen das Öl.
Die Ölkatastrophen haben BeachTech in den vergangenen Jahren unfreiwillig zum Experten auf diesem Gebiet gemacht. Der Erste-Hilfe-Einsatz bei 4 großen Öl-katastrophen lieferte dabei sehr wichtige Erkenntnisse. Mit einigen technischen Modifikationen bietet BeachTech das beste Konzept, mit dem es gelingt, sowohl weiche Ölkleckse, als auch feste Teerklumpen nahezu vollständig vom Sand zu trennen, ohne den halben Strand abtragen zu müssen, wie es bisher der Fall war.

Gut gerüstet.
Von den ersten Probefahrten in Italien hat es BeachTech zum Weltmarktführer und Innovationsführer geschafft. Mit der umfassenden Produktpalette und der in der Branche einzigartigen weltweiten Vertriebs- und Servicestruktur ist der Bereich Strandreinigung der Kässbohrer Geländefahrzeug AG sehr gut aufgestellt.


2010

31 BeachTech 3000, 2800 und 2000 sind bei der Ölkatastrophe am Golf von Mexiko bei „Beach Cleaning Task Forces“ im Einsatz.

Bereits durch vergangene Unglücke wie die Havarie der „Prestige“ vor der Atlantikküste oder der Ölkatastrophe an Australiens Sunshine-Coast erprobt, können die BeachTech-Strandreiniger auch bei der Ölverschmutzung durch die „Deepwater Horizon“ sowohl weichere Ölkleckse, als auch feste Teerklumpen nahezu vollständig vom Sand trennen, ohne allzu viel Sand aufzunehmen.


2008

Jubiläum: Der 1.000 BeachTech läuft vom Band.

Einführung des überarbeiteten BeachTech Sweepy hydro mit neuem Konzept: bedienerfreundlicher, hydrostatischer Antrieb und Schnellwechselsystem für Anbaugeräte zum Einsatz auch außerhalb des Strandes. Ein "walk behind" - Strandreiniger, der die Produktpalette optimal ergänzt.


2005

Der neu eingeführte BeachTech 2800 vereint die Vorteile des BeachTech 3000 mit denen des BeachTech 2000 zu einem effektiven und wirtschaftlichen Strandreiniger.

2001

Produkteinführung des selbstfahrenden BeachTech Marina

1995

Markteinführung des BeachTech 2000 - die wendige und kompakte Alternative zum Kraftpaket BeachTech 3000.

1994/1998

Abspaltung und Neustart: Der Bereich Geländefahrzeuge wird aus dem Konzern ausgelagert. Vier erfolgreiche Jahre später folgt der Börsengang.

1991

Mit Einführung des BeachTech demonstriert Kässbohrer erneut seine ganze Innovationskraft. Die patentierte Sieb-, Rechen- und Mixtechnik setzt neue Maßstäbe im Bereich der Strandreinigung.

1972

Mit 6 PistenBully reist das Team zu den XI. Olympischen Winterspielen nach Sapporo und erntet Lob und Anerkennung. Wenig später wird man auch in den USA auf PistenBully aufmerksam.

1969

Der erste PistenBully: Im Dezember startet der erste Prototyp zu einer Probefahrt - mit hydrostatischem Antrieb und Lenkradsteuerung. Kurze Zeit später geht er mit einem Dieselmotor in Serie.

1920-1930

Mit der steigenden Beliebtheit des Skisports wachsen auch die Ansprüche an die Qualität der Pisten. Die einfachen Walzen werden schon bald durch motorbetriebene Arbeitsgeräte abgelöst.

1924

Unter die Füße kommen Bretter: Mit den ersten Olympischen Winterspielen in Chamonix kommt das Skifahren in Mode. Innerhalb kurzer Zeit wird es sich zum Breitensport entwickeln.

1922

Nach dem Tod des Vaters übernehmen Karl und sein Bruder Otto das Unternehmen. Mit viel Wagemut und großem Erfolg: Der Anhängerbau und zahlreiche Erfindungen werden auf den Weg gebracht.

1920

Ein Ingenieur aus Leidenschaft: Karl Heinrich Kässbohrer erfüllt seinem Sohn Karl den Wunsch, statt einer Banklehre ein Maschinenbau-Studium an der TH Stuttgart beginnen zu dürfen.

1911

Karl Heinrich Kässbohrer eröffnet die Omnibus-Linie zwischen Ulm und Wiblingen.

1893

Mit der Gründung seiner Wagenfabrik im Jahr 1893 legt Karl Heinrich Kässbohrer den Grundstein für eine beeindruckende Erfolgsgeschichte.

Alles beginnt mit Georg Kässbohrer. Er stammt aus einer Schiffsbauerfamilie und baut die "Ulmer Schachtel", wie sie von Spöttern gerne benannt wird: eine Art Einweg-Schiff für den Waren-, Passagier- und Truppentransport auf der Donau flussabwärts bis nach Wien. Nach der Fahrt werden die Schiffe zerlegt und wiederverwertet - ein Rücktransport wäre zu aufwändig.
Georg sieht im traditionellen Schiffbau allerdings keine Zukunft und schickt vier seiner sechs Söhne in andere Berufe. Einer von ihnen ist Karl Heinrich, ein Wagnermeister, der sich für die neuzeitlichen Transportmittel interessiert und begeistert. Er gründet in Ulm mit der "Wagenfabrik Kässbohrer" das Familienunternehmen. Die Geschichte nimmt ihren Lauf.

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