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Red Tide in Florida

01. Oktober 2018

BEACHTECH IM KAMPF GEGEN DIE "RED TIDE" IN FLORIDA
Eine giftige Algenblüte sorgt derzeit für ein Massensterben von Meerestieren rund um die Küste Floridas. Aktuell erstreckt sich die „rote Flut“ über 130 Meilen entlang der Küstenlinie am Golf von Mexiko und reicht ca. 10 Meilen ins Meer hinaus. Bedingt durch veränderte Umweltbedingungen in Verbindung mit den warmen Meeresströmen um Florida treten hier seit Wochen vermehrt hohe Konzentrationen von Rotalgen auf, welche das Wasser rot färben. Die Rotalgenblüte ist ein vorwiegend natürliches Phänomen, das den Urlaub für Strandtouristen jedoch ordentlich trüben kann.


Das Algen-Toxin führt bei Meerestieren zur Lähmung des Atmungssystems und damit zu breitem Fischsterben: Tote Fische und andere Kadaver werden an die Strände der Region geschwemmt. Neben dem wenig einladenden Anblick von unzähligen toten Fischen am Strand kann die zudem vereinzelt auftretende algenhaltige Gischt auch bei Menschen zu starken Schleimhautreizungen und allergischen Hautreaktionen führen.

Eine echte Naturkatastrophe und eine große Herausforderung für die Bezirke und Gemeinden. Um die Strände von den Überresten zu befreien, kommen BeachTech-Strandreiniger zum Einsatz. Sie entfernen die toten Fische vom Strand, die während der „red tide“ an die Strände gespült werden und tragen dazu bei, dass die Strände schnellstmöglich zu ihrem Normalzustand zurückkehren.

Tote Fische und andere Meerestiere am Strand von Florida
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